Zwischen Innenwelt und Alltag – zwei Wochen im Fluss

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Die letzten Wochen waren stiller. Keine großen Reisen, keine neuen Orte – dafür viel Alltag, viel Innenarbeit, viel echt gelebtes Leben.
Nach einer intensiven Zeit spüre ich, wie wichtig diese kleinen Routinen geworden sind. Morgens Yoga, ein Moment des Innehaltens, ein bisschen Dehnung für Körper und Seele. Danach meist Tee, Sonne und ein Blick nach innen. Alte Themen melden sich, die lange geschlummert haben – Erinnerungen, Gefühle, Gedanken, die einfach gesehen werden wollen. Nicht immer leicht, aber heilsam.


Zwischendurch ist dann wieder ganz viel Leben: Wir probieren neue Rezepte aus, mein Sauerteigbrot ist endlich so geworden, wie ich es mir immer vorgestellt habe – kräftig, duftend, mit knuspriger Kruste. Auch die Kinder blühen auf. Sie haben angefangen, Gitarre zu üben, backen, kochen und denken sich ständig neue Spiele aus. Es ist schön zu sehen, wie sie in ihrer eigenen Welt aufgehen, während ich in meiner wieder mehr Ordnung finde.


Nebenbei bilde ich mich weiter, lerne online vieles, was mir künftig helfen wird, unsere Lebensweise noch freier und unabhängiger zu gestalten – vielleicht irgendwann auch als Einnahmequelle. Schritt für Schritt wächst etwas Neues.

Und so sind diese ruhigen Tage gar nicht so leer, wie sie scheinen.
Sie sind wie der Atem zwischen zwei Wegen – leise, aber voller Leben. 🌾


Diesmal fällt der Beitrag etwas kürzer aus – auch, weil wir gerade in einer kleinen Zwischenphase stecken. Die Reparatur am Fahrzeug lässt auf sich warten, und das passende Ersatzteil ist nicht so leicht zu finden – selbst mit Fahrgestellnummer wird’s zur kleinen Geduldsprobe.
Der nächste Eintrag wird also wohl erst kommen, wenn wir wieder weiterziehen können – dorthin, wo das Leben uns als Nächstes ruft. 🚐✨

Wer uns in der Zwischenzeit lebendiger folgen möchte, findet uns auf
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Liebe Grüße

Eure Sabsi

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