Ich grüße euch, ihr lieben Menschen da draußen 💚
Heute möchte ich euch ein Stück meiner ganz persönlichen Geschichte erzählen.
Eine Geschichte darüber, wie sich mein Leben, meine Ernährung und mein Bewusstsein für Gesundheit Schritt für Schritt verändert haben.
Früher habe ich ein ganz normales Leben geführt. Ich habe mit meiner Tochter zusammengelebt, gearbeitet, funktioniert und den Alltag gemeistert – so wie es wahrscheinlich viele von euch kennen.
Ein großer Wendepunkt kam mit der Geburt meiner Tochter.
Da sie von Anfang an eine Kuhmilcheiweißintoleranz hatte, musste ich unsere Ernährung von heute auf morgen komplett umstellen.

Ich habe angefangen, mich intensiv mit Ernährung auseinanderzusetzen und mich an einem Babyernährungsspezialisten orientiert, der Industrieunabhängig berät. Von da an wurde vieles anders.
Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, welchen Einfluss Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und industrielle Ernährung auf unseren Körper haben können. Auch bei Obst und Gemüse habe ich irgendwann angefangen, genauer hinzuschauen.
Was zunächst nur aus Liebe und Fürsorge für meine Tochter begann, wurde nach und nach auch mein eigener Weg.

Wir haben sehr viel umgestellt, immer mehr Bio gekauft und später – als wir Haus und Hof hatten – angefangen, vieles selbst anzubauen. Gemüse, Kräuter und alles, was möglich war und wir gerne frisch gegessen haben, wie auch Grünkohl z. B. super lecker als Salat.
Das war ein Prozess. Viel ausprobieren, viel lernen, viel Erfahrung sammeln.
Und genau dieser Weg hat mich immer tiefer in das Thema Gesundheit geführt.
Dann kam eine Zeit, die mich noch einmal komplett wachgerüttelt hat: mein Burnout.
Spätestens da wurde mir klar, dass ich noch viel mehr für meine Gesundheit tun muss.
Gerade in stressigen Zeiten greift man schnell zu dem, was kurzfristig gut tut: schnelle Snacks, Süßigkeiten, Zucker.
Ich war damals regelrecht zuckersüchtig.
Abends habe ich gefühlt unzählige Male den Kühlschrank geöffnet, obwohl ich genau wusste, dass dort nichts mehr war.

Um aus diesem Kreislauf herauszukommen, habe ich mir die Bücher *„40 Tage Zucker Challenge“* und *„Zuckerfrei backen“* geholt. (Buchlink, siehe unten)
Diese Bücher haben mir sehr geholfen, neue Wege zu finden und Alternativen kennenzulernen.
Aber ich will ehrlich sein:
Es war alles andere als einfach.
Ich habe so oft zum Kühlschrank geschaut, obwohl ich wusste, dass nichts da ist. Und ich habe so viele Karotten gegessen, dass meine Haut im Sommer tatsächlich leicht orange wurde.
Doch genau dort begann mein eigentlicher Wandel.
Ich hatte plötzlich mehr Energie.
Ich fühlte mich körperlich besser.
Mein Nervensystem konnte sich unter Stress deutlich besser regulieren.
Auch meine Gelenkschmerzen wurden spürbar besser.
Das war der Moment, in dem ich verstanden habe, wie stark Ernährung unseren Körper wirklich beeinflusst.

Trotz einer bewussteren Ernährung wurde mir aber auch klar, dass unsere Lebensmittel heute oft nicht mehr das enthalten, was unser Körper eigentlich braucht. Durch überzüchtung der Früchte und regen Einsatz an Pestiziden.
Nicht jeder hat die Möglichkeit, einen eigenen Kräuter- oder Selbstversorgergarten anzulegen.
Deshalb habe ich mich zusätzlich mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigt, um die Demineralisierung meines Körpers entgegen zu wirken.
So bin ich irgendwann bei einer wirklich großartigen Firma angekommen, die für hochwertige, naturverbundene und nachhaltig entwickelte Produkte steht. Besonders wichtig ist mir dabei der verantwortungsvolle Umgang mit Mensch, Natur und Ressourcen sowie der hohe Qualitätsanspruch, der sich in jedem einzelnen Produkt widerspiegelt. Denn ohne ausreichend Mineralien und Mikronährstoffe, bringt es meinen Körper nicht in Bestform.
Und für mich persönlich ist das keine „Werbung für ein Produkt“, sondern eine Ergänzung zu meinem eigenen Lebensweg geworden.
Eine Unterstützung für eine bewusste Ernährung – gerade auch unterwegs.

Denn wir leben als Familie viel auf Reisen. Und genau dort merkt man schnell, dass Ernährung nicht immer perfekt planbar ist.
Wir waren unter anderem auch als Workawayer auf Höfen unterwegs und haben dort für Kost und Logis mitgearbeitet. Dort haben wir natürlich das gegessen, was vor Ort vorhanden war.
Das war nicht immer vegan. 🙄
Trotzdem waren es oft Selbstversorgerhöfe mit eigenen Tieren und eigenem Gemüseanbau, was es für mich etwas leichter gemacht hat.
Aber ich habe auch gemerkt, dass mir diese Lebensweise emotional nicht immer leicht gefallen ist, gerade weil sich mein Bewusstsein für Tiere und Leben verändert hat. Ich sehe Tiere heute nicht mehr als Nahrung, sondern als fühlende Lebewesen – mit eigenem Wesen, sozialem Verhalten, Emotionen und einer ganz eigenen Seele. Dieses Bewusstsein hat meinen Blick auf das Leben tief verändert, es ist definitiv nicht leicht Hyper sensitiv zu sein.
Parallel dazu habe ich begonnen, noch bewusster auf meine Versorgung zu achten – für mich, meine Tochter und auch unsere Tiere.

Deshalb lasse ich mir mittlerweile nicht nur unsere Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch andere Dinge, die mir wichtig sind, bewusst nach Hause liefern – egal wo wir gerade sind.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest oder Fragen hast, kannst du mir jederzeit gerne schreiben.
Ein neuer Schritt in Richtung Freiheit ✨
Gerade auf Reisen ist mir noch einmal bewusst geworden, wie wichtig Freiheit für mich ist.
Freiheit in meiner Ernährung.
Freiheit im Alltag.
Und auch Freiheit in meiner finanziellen Situation.
Im Moment lebe ich mit einem kleinen monatlichen Budget, da unser Reiseleben einfach anders funktioniert als ein klassischer Alltag.
Genau deshalb habe ich mich entschieden, einen neuen Weg zu gehen.
Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es sich anfühlt, sich etwas Eigenes aufzubauen – etwas, das nicht nur heute trägt, sondern langfristig Freiheit schenken und sogar weitergegeben werden kann?
Genau mit diesem Gedanken habe ich für mich etwas ganz Neues begonnen und den mutigen Schritt gewagt, mir etwas Eigenes aufzubauen: nachhaltig, frei und selbstbestimmt, ohne viel Tamtam und ohne unnötigen Schnickschnack. Endlich ein Lichtblick für mich, nach zwei Jahren intensiver Suche, eines neuen Einkommens für uns.
Mir ist es besonders wichtig zu sagen, dass Geld verdienen nicht immer kompliziert oder mit endlos harter Arbeit verbunden sein muss. Es darf auch einfach sein. Nicht jeder Mensch hat jeden Tag unerschöpfliche Energie oder die Kraft, ständig im Außen leisten zu müssen. Manche sind vom Leben bereits so gefordert und geprägt worden, dass sie sich einfach einen leichteren Weg wünschen – einen Weg, der mehr Freiheit schenkt und weniger Druck erzeugt.
Genau an diesem Punkt hat mich dieser neue Weg so sehr angesprochen: die Möglichkeit, etwas aufzubauen, das sich in den Alltag integrieren lässt, ohne dabei ständig an die eigenen Grenzen gehen zu müssen. Ein Weg, der auch für Menschen Raum lässt, die sich mehr Leichtigkeit, Stabilität und neue Perspektiven wünschen.
Besonders schön finde ich, dass ich dabei nicht alleine bin. Ich habe ein Team an meiner Seite, das mich unterstützt, begleitet und Schritt für Schritt mitnimmt.
Gerade am Anfang bedeutet das natürlich etwas Zeit zum Einarbeiten. Aber es fühlt sich für mich gerade genau richtig an.
Es ist kein hektisches „ständig funktionieren müssen“, sondern eher ein ruhiger Aufbau von etwas Eigenem.
Und genau das passt für mich gerade sehr gut zu meinem Leben auf Reisen.
Mehr Freiheit.
Mehr Unabhängigkeit.
Mehr Möglichkeiten, unseren Weg selbst zu gestalten.
Wenn dich interessiert, wie das Ganze funktioniert und wie man sich damit ein zusätzliches Einkommen aufbauen kann, dann melde dich gerne zum folgenden Webinar an.
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Ein ehrliches Wort zum Schluss 💚
Ich weiß, dass viele zuerst googeln und dabei auch kritische Stimmen zu dieser besagten Firma finden werden.
Das ist völlig okay und gehört dazu.
Ich finde, jeder sollte sich selbst ein Bild machen und auch kritisch hinterfragen dürfen. Aber Frage dich selbst auch, was willst du wirklich? Was ist dir wichtig? Und höre da mal eher auf dein Gefühl als auf den Kopf!
Für mich persönlich kommt es immer stark auf die Menschen und die Begleitung an.
Ich habe bisher ein sehr unterstützendes Umfeld kennengelernt, das mich auf meinem Weg begleitet.
Und genau deshalb teile ich hier einfach meine persönliche Erfahrung – ohne jemanden überzeugen zu wollen, sondern um Einblicke zu geben.
Am Ende darf jeder selbst spüren, ob sich etwas richtig anfühlt oder nicht.
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